
Bedienungsanleitung V 2012/03A-V01.4 771079411 Handbuch HV 2.
10 RS 485 Verbindung 3.2.2 Reglerbetrieb Vollautomatische Regelung einer Einzelpumpe mit HYDROVAR ohne direkte Schnittst
100 13 Menüübersicht 0 ITT xx.x Hz 23453,5 bar 3,5 bar 3,5 bar 4.1 5.16789 04.120 21 22 23 24 2523.323.220.126 27 28
101 60 61 623,5 bar60.1100 105 106 110 115 120 125 100105.175 % 100 %100.1200 202 203 205 210 215 220520.16210.1 520.1
102 600 605 610 615 60023.12sek600.1700 705 710 715 720 700720.1700.1 705.1 710.1 715.1800 805 810 815 820 825805.1810.1
XYLEM WATER SOLUTIONS AUSTRIA GMBH Ernst-Vogel Strasse 2 2000 Stockerau Österreich Telefon: +43 (0) 2266 / 604 Telefa
11 RS 485 Verbindung RS 485 Verbindung Für die Erhöhung der Betriebsicherheit eines Mehrpumpensystems wird die Verwendu
12 zusätzlich eine gleichmäßige Aufteilung der gesamten Betriebsstunden auf jede der einzelnen Pumpen. 3.2.4 Kaskade R
13 4 Typencode Software Version Sprache 1: Westeuropa bzw. alle Sprachen (ab V01.4) 3: Nord-, Osteuropa
14 5 Technische Daten HYDROVAR Netzversorgung (Werte dienen nur zur Bemessung der Zuleitung und sind nicht zur Wirkungs
15 01020304050607080901001100 102030405060max. Umgebungstemp. [°C]max. Ausgangstrom [%]5.1 Allgemeine Technische Daten
16 5.2 EMV Grundlagen: Die EMV Anforderungen am HYDROVAR selbst sind abhängig von den Anforderungen am Installationsort
17 6 Maße und Gewichte HV 2.015 / 2.022 HV 4.022 / 4.030 / 4.040 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßsta
18 HV 4.055 / 4.075 / 4.110 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßstabsgetreu! Hebezeuge müssen richtig dim
19 HV 4.150 / 4.185 / 4.220 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßstabsgetreu! Hebezeuge müssen richtig di
20 4 5 7 Module Durch den modularen Aufbau kann die Ausführung des HYDROVAR Gerätes je nach Anwendung spezifisch konfig
21 (1) Leistungsteil kann alleine als BASIC Inverter oder als einfacher Softstarter verwendet werden. In Kombination m
22 8 Mechanische Installation 8.1 Mitgeliefertes Zubehör inkludierte Komponenten Kabelverschraubung + Gegenmutter Bl
23 8.3 Montageanleitung für Motoraufbau HV 2.015 – HV 4.110 HV 4.150 – HV 4.220 Display Drucktransmitter Moto
24 • HYDROVAR Abdeckhaube durch Lösen der 4 Befestigungsschrauben entfernen. o Auf Feuchtigkeitsrückstände am Gerät
25 9 Elektrische Installation und Verkabelung Alle Installationen und Wartungen müssen von gut ausgebildetem und qual
26 EMV - Elektro-Magnetische Verträglichkeit Um die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu gewährleisten, sind bei
27 Motorkabel Um die Einhaltung der EMV Richtlinien zu gewährleisten verwenden Sie möglichst kurze Motorkabel (bei Kab
28 Verkabelung und Anschlüsse Lösen der 4 Befestigungsschrauben, Abdeckhaube des HYDROVAR entfernen. Folgende Teile sind
29 9.1.1 Anschlussklemmen Die Spannungsversorgung wird an den entsprechenden Eingangsklemmen angeschlossen: Klemmen L
3 Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Sicherheitsbestimmungen...5 2 A
30 9.1.2 Motor Anschluss Montage des PTC Variante A : Variante B : 1. Klemmkastendeckel öffnen und Klemmenblock
31 9.1.3 Leistungsteil Am Leistungsteil sind folgende Steuerklemmen zu finden: HV 2.015 / 2.022 / HV4.022 / 4.033/
32 Zur Erkennung einer möglichen Übertemperatur am Motor muß ein Motorthermoschalter oder PTC im Motor montiert werden.
33 Wird ein HYDROVAR als „BASIC Inverter“ innerhalb eines Mehrpumpen-Systems verwendet, ist die interne Schnittstelle a
34 9.4.3.2 Adressierung Bei Betriebsart Kaskade Seriell oder Kaskade Synchron in einem Mehrpumpensystem (mehr als ein MA
35 HV 2.015 / 2.022 HV 4.022 / 4.033 / 4.040 HV 4.055 / 4.075 / 4.110
36 9.4.4 Funkenstörschalter HYDROVAR Geräte der Type HV4.055 – 4.220 sind mit einem zusätzlichen Filterkondensator ausge
37 9.4.5 Steuereinheit Je nach Variante sind zwei verschiedene Steuerkarten verfügbar. Der gesamte Steuerteil des HYD
38 Steuerklemmen Allgemeiner Hinweis zur Verkabelung: Nur geschirmte Steuerkabel verwenden (siehe Kapitel 9.3 empfohlene
39 Zusätzliche Spannungsversorgung 24VDC / ** max. 100 mA Stromsignal Eingang (Sollwert 2) 0-20mA / 4-20mA [Ri=50Ω] f
4 10 Programmierung... 49 10.1 Display
40 Beispiele Verkabelung: • Istwert Eingang Anschluss eines 2-Draht Transmitters (z.B. Standard Drucktransmitter PA22
41 Umschalten zwischen zwei unterschiedlichen Sollwerten Externes Umschalten zwischen zwei externen Sollwertquellen (z.
42 X4 RS485-Schnittstelle 1 User-SIO-Schnittstelle: SIO- 2 User-SIO-Schnittstelle: SIO+ 3 GND, Elektronikmasse User Sch
43 X5 Status-Relais 1 CC 2 NC 3 Status Relais 1 NO 4 CC 5 NC X5/ 6 Status Relais 2 NO [Max. 250VAC] [Max. 220VDC] [M
44 Anschluss zur Steuerkarte 9.4.5.2 Relais Karte Allgemein: Optionale Module können nur bei Konfiguration MASTER Invert
45 Anschlussbeispiel: Folgendes Schaltbild zeigt eine mögliche Anwendung der optionalen Relais Karte. Der HYDROVAR kan
46 9.4.5.3 Steuerkarte – SINGLE Inverter Die Steuerkarte ist über ein Flachbandkabel (Klemme X8) mit dem Leistungstei
47 Steuerklemmen Allgemeiner Hinweis zur Verkabelung: Nur geschirmte Steuerkabel verwenden (siehe Kapitel 9.3 empfohlen
48 X5 Status-Relais 1 CC 2 NC 3 Status Relais 1 NO 4 CC 5 NC X5/ 6 Status Relais 2 NO [max. 250VAC] [max. 220VDC] [m
49 10 Programmierung Display und Bedienerfeld für MASTER / SINGLE Inverter Tastenfunktion ▲ Starten des HYDROVAR
5 1 Wichtige Sicherheitsbestimmungen Vor der ersten Inbetriebnahme muss die Bedienungsanleitung sorgfältigst gelesen
50 10.3 Anzeige für BASIC Inverter (nur HV 2.015 – 4.110) Status LED - grün Leuchtet Motor stopp (Standby) Blink
51 10.4 Software Parameter In den folgenden Kapiteln sind alle verfügbaren Parameter der einzelnen Parametermenüs aufge
52 b) Betriebsart [0105] = Kaskade Relais / Kaskade Seriell / Kaskade Synchron: * ADR X PX XX.X Hz STOP X.
53 03 03 SW EFFEKTIV D1 X.XX Bar Effektiver Sollwert Zeigt den aktuell berechneten Sollwert in Abhängigkeit der
54 04 04 START WERT AUS Wiedereinschaltschwelle Mögliche Einstellungen: 0 % - 99% - AUS Dieser Parameter definiert e
55 08 08 AUTO - START EIN Automatischer Start nach Spannungsunterbrechung Mögliche Einstellungen EIN – AUS Änderu
56 20 20 SUBMENUE STATUS Status aller Geräte in einer Pumpengruppe. Ablesen des Status (inklusive Fehler und Motorbetr
57 Einstellen der gewünschten Adresse am MASTER Inverter, siehe Parameter [0106] oder SUBMENUE [1200] RS485-Schnittstel
58 25 25 MOTOR STUNDEN XXXXX h Motorstunden der gewählten Einheit Gesamtlaufzeit des Motors sowie HYDROVAR. Rücksetzu
59 40 SUBMENUE DIAGNOSE Mit folgenden Parametern können die aktuelle Temperatur, Spannung und Strom des gewäh
6 Alle Arbeiten bei offenem HYDROVAR dürfen nur von eingeschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Weiters ist zu bea
60 60 60 SUBMENUE EINSTELLUNGEN Vor Einstieg in das SUBMENUE muss diese Anleitung sorgfältig durchgelesen werden,
61 0100 0100 SUBMENUE GRUNDEINST. 0105 0105 BETRIEBSART Reglerbetrieb Auswahl der Betriebsart Mögliche Einste
62 Anschlussmöglichkeiten eines externen Drehzahlsignales: X3/13: Spannungssignal Eingang (Sollwert 1) 0-10V 0 - MAX.
63 0106 0106 PUMPEN ADR. * 1 * Adresse für MASTER Inverter Mögliche Einstellungen: 1-8 Einstellen der Adresse fü
64 0200 0200 SUBMENUE KONFIG INVERTER 0202 0202 SOFTWARE HV V01.3 (V01.4) Software Version der Steuerkarte
65 0210 0210 AUSWAHL ALLE Auswahl des HYDROVAR (Adresse) zur Parametrierung Mögliche Einstellungen: ALLE, 1-8 Sind
66 Einstellungen der Rampen: • Die Einstellung der Rampenzeiten beeinflusst die Regelung der Pumpe und sollte für Stan
67 0215 0215 RAMPE 1 4.0 sek Rampe 1: Schnelle Hochlaufzeit Mögliche Einstellungen: 1 – 250 (1000) sek o Rampe 1
68 0240 0240 R FMIN AB 2,0 sek Rampe Fmin Tieflauf Mögliche Einstellungen: 1.0 – 25.0 sek Entlang dieser Rampe wird
69 f->fmin: HYDROVAR stoppt nicht automatisch. Nachdem die eingestellte MIN FREQUENZ [0250] erreicht wird, bleibt de
7 Transport, Handhabung, Aufbewahrung, Entsorgung: • Überprüfen Sie den HYDROVAR gleich bei Anlieferung bzw. Eingang
70 0275 0275 LEIST. RED AUS Reduzierung des maximalen Ausgangsstromes Mögliche Einstellungen: AUS, 85%, 75%, 50% W
71 0285 0285 SPERRFRQ C. 0,0 Hz Sperrfrequenz Schwellwert Mögliche Einstellungen: fmin - fmax 0286 0286 SPERRFRQ R
72 0300 0300 SUBMENUE REGLER 0305 0305 JOG 0.0Hz X.XX Bar Ausgangsfrequenz und Istwert
73 0325 0325 ANHUBFREQ 30.0 Hz Frequenzschwelle für Sollwerterhöhung Mögliche Einstellungen: 0.0 Hz – 70.0 Hz Anw
74 0400 0400 SUBMENUE SENSOREN In diesem Untermenü können sämtliche Einstellungen für verwendete Istwertsensore
75 Mögliche Einstellungen: - analog I 4-20mA - analog I 0-20mA - analog U 0-10V In Abhängigkeit des verwendeten
76 0430 0430 SENS 1 KAL 0 0% = xx.xx bar Sensor 1 Nullpunkt Kalibrierung Mögliche Einstellungen: - 10% bis +10% des I
77 0500 0500 SUBMENUE FOLGE REGELUNG Alle notwendigen Parameter zur Konfiguration von Mehrpumpenanlagen (sowohl Bet
78 Die folgenden 3 Parameter bestimmen die Zuschaltung einzelner Folgepumpen sowie die Neukalkulation des Sollwertes. 0
79 0535 0535 ABSCH. VERZ 5 sek Abschaltverzögerungszeit (Nur für Kaskade Relais!) Mögliche Einstellungen: 0 – 100 s
8 2 Anlagenschema für Druckerhöhungsanlage Die beiden Abbildungen zeigen den typischen Aufbau einer Drucksteigerungsanl
80 0555 0555 FOLGE ZEIT 24 Stunden Folgezeit (Umschaltintervall) für zyklische Umreihung (Nur für Kaskade Seriell/Sync
81 0570 0570 MST. PRIOR. EIN Priorität der MASTER bei Zu- / Abschaltung (Nur für Kaskade Seriell/Synchron!) Mögliche E
82 0600 0600 SUBMENUE FEHLER 0605 0605 FOERDERSCHW deaktiviert Förderschwellen Limit Mögliche Einstellungen: de
83 0700 0700 SUBMENUE AUSGAENGE 0705 0705 ANALOG AUS1 Ausgangsfrequenz Analog Ausgang 1 Analog Ausgang 0 – 10V = 0
84 Die Umschaltung zwischen 1. und 2. Sollwert kann entweder intern oder auch extern über die Digitaleingänge erfolgen.
85 0815 0815 UMSCHALT SW Sollwert 1 Umschalten zwischen Sollwert 1 und 2 Mögliche Einstellungen: - Sollwert 1 -
86 0900 0900 SUBMENUE OFFSET Alle Analogeingänge auf der Klemmleiste X3/13-24 können als auch als Offseteingang verwe
87 0910 0910 LEVEL 1 0 Startwert als Absolutwert Mögliche Einstellungen: 0 – Offset Range 0912 0912 OFFSET X1 0 O
88 Beispiel zur Verwendung der Funktion OFFSET Konstanter Druck mit einem Sollwert von 5 bar. Zusätzlich ist ein Signal
89 1000 1000 SUBMENUE TESTLAUF 1005 1005 TESTLAUF nach 100 Std. Automatischer Testlauf Mögliche Einstellungen: AUS
9 3 Produktübersicht 3.1 Hardware Konfigurationen Das modulare HYDROVAR Konzept setzt sich grundsätzlich aus zwei Haup
90 1100 1100 SUBMENUE SETUP 1110 1110 DEFAULT SET Europe Zurücksetzen des HYDROVAR auf Werkseinstellungen Mögliche Ei
91 1200 1200 SUBMENUE RS485- SCHNITTSTELLE User Schnittstelle Die folgenden 3 Parameter konfigurieren die Kommunikati
92 11 Fehlermeldungen HYDROVAR und Motor bleiben unter Spannung, auch wenn der HYDROVAR durch einen Fehler stoppt.
93 11.1 BASIC Inverter Wird der HYDROVAR in Konfiguration BASIC Inverter verwendet, werden die folgenden Fehler durch
94 11.2 MASTER Inverter/ SINGLE Inverter Jeder Fehler wird am Display angezeigt und im Fehlerspeicher abgelegt. Die Feh
95 Problem / Störung Wahrscheinliche Ursache Maßnahme / Behebung UEBERLAST FEHLER 12 Leistungsgrenze des HYDROVAR übe
96 COMM LOST Die Kommunikation zwischen dem Leistungsteil und der Steuerkarte funktioniert nicht fehlerfrei • Überprüfe
97 SETPOINT 1 I<4mA FEHLER 25 Stromsignaleingang für Sollwert ist aktive, aber kein Signal 4-20mA ist verbunden WAR
98 Beispiele: Drucksteigerung Problem: HYDROVAR schaltet nicht ab Kontrolle Abhilfe • Verbrauch druckseitig vorhanden
99 12 Wartung Der HYDROVAR benötigt keine spezielle Wartung. Jedoch sollten fallweise Kühlkörper und Kühlrippen des Mo
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