Xylem HYDROVAR HV 4.150 / 4.185 / 4.220 User Manual

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Summary of Contents

Page 1 - Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung V 2012/03A-V01.4 771079411 Handbuch HV 2.

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10 RS 485 Verbindung 3.2.2 Reglerbetrieb Vollautomatische Regelung einer Einzelpumpe mit HYDROVAR ohne direkte Schnittst

Page 3 - Inhaltsverzeichnis

100 13 Menüübersicht 0 ITT xx.x Hz 23453,5 bar 3,5 bar 3,5 bar 4.1 5.16789 04.120 21 22 23 24 2523.323.220.126 27 28

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101 60 61 623,5 bar60.1100 105 106 110 115 120 125 100105.175 % 100 %100.1200 202 203 205 210 215 220520.16210.1 520.1

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102 600 605 610 615 60023.12sek600.1700 705 710 715 720 700720.1700.1 705.1 710.1 715.1800 805 810 815 820 825805.1810.1

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XYLEM WATER SOLUTIONS AUSTRIA GMBH Ernst-Vogel Strasse 2 2000 Stockerau Österreich Telefon: +43 (0) 2266 / 604 Telefa

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11 RS 485 Verbindung RS 485 Verbindung Für die Erhöhung der Betriebsicherheit eines Mehrpumpensystems wird die Verwendu

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12 zusätzlich eine gleichmäßige Aufteilung der gesamten Betriebsstunden auf jede der einzelnen Pumpen. 3.2.4 Kaskade R

Page 10 - Bis zu 8

13 4 Typencode Software Version Sprache 1: Westeuropa bzw. alle Sprachen (ab V01.4) 3: Nord-, Osteuropa

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14 5 Technische Daten HYDROVAR Netzversorgung (Werte dienen nur zur Bemessung der Zuleitung und sind nicht zur Wirkungs

Page 12 - Schaltschrank

15 01020304050607080901001100 102030405060max. Umgebungstemp. [°C]max. Ausgangstrom [%]5.1 Allgemeine Technische Daten

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16 5.2 EMV Grundlagen: Die EMV Anforderungen am HYDROVAR selbst sind abhängig von den Anforderungen am Installationsort

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17 6 Maße und Gewichte HV 2.015 / 2.022 HV 4.022 / 4.030 / 4.040 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßsta

Page 15 - HV 4.150 / 4.185 / 4.220

18 HV 4.055 / 4.075 / 4.110 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßstabsgetreu! Hebezeuge müssen richtig dim

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19 HV 4.150 / 4.185 / 4.220 Abmessungen in Millimeter! Zeichnungen nicht maßstabsgetreu! Hebezeuge müssen richtig di

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20 4 5 7 Module Durch den modularen Aufbau kann die Ausführung des HYDROVAR Gerätes je nach Anwendung spezifisch konfig

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21 (1) Leistungsteil kann alleine als BASIC Inverter oder als einfacher Softstarter verwendet werden. In Kombination m

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22 8 Mechanische Installation 8.1 Mitgeliefertes Zubehör inkludierte Komponenten Kabelverschraubung + Gegenmutter Bl

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23 8.3 Montageanleitung für Motoraufbau HV 2.015 – HV 4.110 HV 4.150 – HV 4.220 Display Drucktransmitter Moto

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24 • HYDROVAR Abdeckhaube durch Lösen der 4 Befestigungsschrauben entfernen. o Auf Feuchtigkeitsrückstände am Gerät

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25 9 Elektrische Installation und Verkabelung Alle Installationen und Wartungen müssen von gut ausgebildetem und qual

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26 EMV - Elektro-Magnetische Verträglichkeit Um die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) zu gewährleisten, sind bei

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27 Motorkabel Um die Einhaltung der EMV Richtlinien zu gewährleisten verwenden Sie möglichst kurze Motorkabel (bei Kab

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28 Verkabelung und Anschlüsse Lösen der 4 Befestigungsschrauben, Abdeckhaube des HYDROVAR entfernen. Folgende Teile sind

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29 9.1.1 Anschlussklemmen Die Spannungsversorgung wird an den entsprechenden Eingangsklemmen angeschlossen: Klemmen L

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3 Inhaltsverzeichnis 1 Wichtige Sicherheitsbestimmungen...5 2 A

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30 9.1.2 Motor Anschluss Montage des PTC Variante A : Variante B : 1. Klemmkastendeckel öffnen und Klemmenblock

Page 30 - 4. Motorkabel anschließen

31 9.1.3 Leistungsteil Am Leistungsteil sind folgende Steuerklemmen zu finden: HV 2.015 / 2.022 / HV4.022 / 4.033/

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32 Zur Erkennung einer möglichen Übertemperatur am Motor muß ein Motorthermoschalter oder PTC im Motor montiert werden.

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33 Wird ein HYDROVAR als „BASIC Inverter“ innerhalb eines Mehrpumpen-Systems verwendet, ist die interne Schnittstelle a

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34 9.4.3.2 Adressierung Bei Betriebsart Kaskade Seriell oder Kaskade Synchron in einem Mehrpumpensystem (mehr als ein MA

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35 HV 2.015 / 2.022 HV 4.022 / 4.033 / 4.040 HV 4.055 / 4.075 / 4.110

Page 35 - Dip-Schalter

36 9.4.4 Funkenstörschalter HYDROVAR Geräte der Type HV4.055 – 4.220 sind mit einem zusätzlichen Filterkondensator ausge

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37 9.4.5 Steuereinheit Je nach Variante sind zwei verschiedene Steuerkarten verfügbar. Der gesamte Steuerteil des HYD

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38 Steuerklemmen Allgemeiner Hinweis zur Verkabelung: Nur geschirmte Steuerkabel verwenden (siehe Kapitel 9.3 empfohlene

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39 Zusätzliche Spannungsversorgung 24VDC / ** max. 100 mA Stromsignal Eingang (Sollwert 2) 0-20mA / 4-20mA [Ri=50Ω] f

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4 10 Programmierung... 49 10.1 Display

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40 Beispiele Verkabelung: • Istwert Eingang Anschluss eines 2-Draht Transmitters (z.B. Standard Drucktransmitter PA22

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41 Umschalten zwischen zwei unterschiedlichen Sollwerten Externes Umschalten zwischen zwei externen Sollwertquellen (z.

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42 X4 RS485-Schnittstelle 1 User-SIO-Schnittstelle: SIO- 2 User-SIO-Schnittstelle: SIO+ 3 GND, Elektronikmasse User Sch

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43 X5 Status-Relais 1 CC 2 NC 3 Status Relais 1 NO 4 CC 5 NC X5/ 6 Status Relais 2 NO [Max. 250VAC] [Max. 220VDC] [M

Page 44 - Anschluss zur Steuerkarte

44 Anschluss zur Steuerkarte 9.4.5.2 Relais Karte Allgemein: Optionale Module können nur bei Konfiguration MASTER Invert

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45 Anschlussbeispiel: Folgendes Schaltbild zeigt eine mögliche Anwendung der optionalen Relais Karte. Der HYDROVAR kan

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46 9.4.5.3 Steuerkarte – SINGLE Inverter Die Steuerkarte ist über ein Flachbandkabel (Klemme X8) mit dem Leistungstei

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47 Steuerklemmen Allgemeiner Hinweis zur Verkabelung: Nur geschirmte Steuerkabel verwenden (siehe Kapitel 9.3 empfohlen

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48 X5 Status-Relais 1 CC 2 NC 3 Status Relais 1 NO 4 CC 5 NC X5/ 6 Status Relais 2 NO [max. 250VAC] [max. 220VDC] [m

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49 10 Programmierung Display und Bedienerfeld für MASTER / SINGLE Inverter Tastenfunktion ▲ Starten des HYDROVAR

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5 1 Wichtige Sicherheitsbestimmungen Vor der ersten Inbetriebnahme muss die Bedienungsanleitung sorgfältigst gelesen

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50 10.3 Anzeige für BASIC Inverter (nur HV 2.015 – 4.110) Status LED - grün Leuchtet Motor stopp (Standby) Blink

Page 52 - ▲ oder ▼

51 10.4 Software Parameter In den folgenden Kapiteln sind alle verfügbaren Parameter der einzelnen Parametermenüs aufge

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52 b) Betriebsart [0105] = Kaskade Relais / Kaskade Seriell / Kaskade Synchron: * ADR X PX XX.X Hz STOP X.

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53 03 03 SW EFFEKTIV D1 X.XX Bar Effektiver Sollwert Zeigt den aktuell berechneten Sollwert in Abhängigkeit der

Page 55 - ▲ drücken für Start

54 04 04 START WERT AUS Wiedereinschaltschwelle Mögliche Einstellungen: 0 % - 99% - AUS Dieser Parameter definiert e

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55 08 08 AUTO - START EIN Automatischer Start nach Spannungsunterbrechung Mögliche Einstellungen EIN – AUS Änderu

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56 20 20 SUBMENUE STATUS Status aller Geräte in einer Pumpengruppe. Ablesen des Status (inklusive Fehler und Motorbetr

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57 Einstellen der gewünschten Adresse am MASTER Inverter, siehe Parameter [0106] oder SUBMENUE [1200] RS485-Schnittstel

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58 25 25 MOTOR STUNDEN XXXXX h Motorstunden der gewählten Einheit Gesamtlaufzeit des Motors sowie HYDROVAR. Rücksetzu

Page 60 - ▼ im Hauptmenü während

59 40 SUBMENUE DIAGNOSE Mit folgenden Parametern können die aktuelle Temperatur, Spannung und Strom des gewäh

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6 Alle Arbeiten bei offenem HYDROVAR dürfen nur von eingeschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Weiters ist zu bea

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60 60 60 SUBMENUE EINSTELLUNGEN Vor Einstieg in das SUBMENUE muss diese Anleitung sorgfältig durchgelesen werden,

Page 63 - ▲ oder ▼) nur gestartet oder

61 0100 0100 SUBMENUE GRUNDEINST. 0105 0105 BETRIEBSART Reglerbetrieb Auswahl der Betriebsart Mögliche Einste

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62 Anschlussmöglichkeiten eines externen Drehzahlsignales: X3/13: Spannungssignal Eingang (Sollwert 1) 0-10V 0 - MAX.

Page 65 - ► Taste

63 0106 0106 PUMPEN ADR. * 1 * Adresse für MASTER Inverter Mögliche Einstellungen: 1-8 Einstellen der Adresse fü

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64 0200 0200 SUBMENUE KONFIG INVERTER 0202 0202 SOFTWARE HV V01.3 (V01.4) Software Version der Steuerkarte

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65 0210 0210 AUSWAHL ALLE Auswahl des HYDROVAR (Adresse) zur Parametrierung Mögliche Einstellungen: ALLE, 1-8 Sind

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66 Einstellungen der Rampen: • Die Einstellung der Rampenzeiten beeinflusst die Regelung der Pumpe und sollte für Stan

Page 69 - ▼ gestoppt

67 0215 0215 RAMPE 1 4.0 sek Rampe 1: Schnelle Hochlaufzeit Mögliche Einstellungen: 1 – 250 (1000) sek o Rampe 1

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68 0240 0240 R FMIN AB 2,0 sek Rampe Fmin Tieflauf Mögliche Einstellungen: 1.0 – 25.0 sek Entlang dieser Rampe wird

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69 f->fmin: HYDROVAR stoppt nicht automatisch. Nachdem die eingestellte MIN FREQUENZ [0250] erreicht wird, bleibt de

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7 Transport, Handhabung, Aufbewahrung, Entsorgung: • Überprüfen Sie den HYDROVAR gleich bei Anlieferung bzw. Eingang

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70 0275 0275 LEIST. RED AUS Reduzierung des maximalen Ausgangsstromes Mögliche Einstellungen: AUS, 85%, 75%, 50% W

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71 0285 0285 SPERRFRQ C. 0,0 Hz Sperrfrequenz Schwellwert Mögliche Einstellungen: fmin - fmax 0286 0286 SPERRFRQ R

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72 0300 0300 SUBMENUE REGLER 0305 0305 JOG 0.0Hz X.XX Bar Ausgangsfrequenz und Istwert

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73 0325 0325 ANHUBFREQ 30.0 Hz Frequenzschwelle für Sollwerterhöhung Mögliche Einstellungen: 0.0 Hz – 70.0 Hz Anw

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74 0400 0400 SUBMENUE SENSOREN In diesem Untermenü können sämtliche Einstellungen für verwendete Istwertsensore

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75 Mögliche Einstellungen: - analog I 4-20mA - analog I 0-20mA - analog U 0-10V In Abhängigkeit des verwendeten

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76 0430 0430 SENS 1 KAL 0 0% = xx.xx bar Sensor 1 Nullpunkt Kalibrierung Mögliche Einstellungen: - 10% bis +10% des I

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77 0500 0500 SUBMENUE FOLGE REGELUNG Alle notwendigen Parameter zur Konfiguration von Mehrpumpenanlagen (sowohl Bet

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78 Die folgenden 3 Parameter bestimmen die Zuschaltung einzelner Folgepumpen sowie die Neukalkulation des Sollwertes. 0

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79 0535 0535 ABSCH. VERZ 5 sek Abschaltverzögerungszeit (Nur für Kaskade Relais!) Mögliche Einstellungen: 0 – 100 s

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8 2 Anlagenschema für Druckerhöhungsanlage Die beiden Abbildungen zeigen den typischen Aufbau einer Drucksteigerungsanl

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80 0555 0555 FOLGE ZEIT 24 Stunden Folgezeit (Umschaltintervall) für zyklische Umreihung (Nur für Kaskade Seriell/Sync

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81 0570 0570 MST. PRIOR. EIN Priorität der MASTER bei Zu- / Abschaltung (Nur für Kaskade Seriell/Synchron!) Mögliche E

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82 0600 0600 SUBMENUE FEHLER 0605 0605 FOERDERSCHW deaktiviert Förderschwellen Limit Mögliche Einstellungen: de

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83 0700 0700 SUBMENUE AUSGAENGE 0705 0705 ANALOG AUS1 Ausgangsfrequenz Analog Ausgang 1 Analog Ausgang 0 – 10V = 0

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84 Die Umschaltung zwischen 1. und 2. Sollwert kann entweder intern oder auch extern über die Digitaleingänge erfolgen.

Page 89 - ▼ bis „AUS“ angezeigt

85 0815 0815 UMSCHALT SW Sollwert 1 Umschalten zwischen Sollwert 1 und 2 Mögliche Einstellungen: - Sollwert 1 -

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86 0900 0900 SUBMENUE OFFSET Alle Analogeingänge auf der Klemmleiste X3/13-24 können als auch als Offseteingang verwe

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87 0910 0910 LEVEL 1 0 Startwert als Absolutwert Mögliche Einstellungen: 0 – Offset Range 0912 0912 OFFSET X1 0 O

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88 Beispiel zur Verwendung der Funktion OFFSET Konstanter Druck mit einem Sollwert von 5 bar. Zusätzlich ist ein Signal

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89 1000 1000 SUBMENUE TESTLAUF 1005 1005 TESTLAUF nach 100 Std. Automatischer Testlauf Mögliche Einstellungen: AUS

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9 3 Produktübersicht 3.1 Hardware Konfigurationen Das modulare HYDROVAR Konzept setzt sich grundsätzlich aus zwei Haup

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90 1100 1100 SUBMENUE SETUP 1110 1110 DEFAULT SET Europe Zurücksetzen des HYDROVAR auf Werkseinstellungen Mögliche Ei

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91 1200 1200 SUBMENUE RS485- SCHNITTSTELLE User Schnittstelle Die folgenden 3 Parameter konfigurieren die Kommunikati

Page 97 - Submenü SOLLWERT [0800]

92 11 Fehlermeldungen HYDROVAR und Motor bleiben unter Spannung, auch wenn der HYDROVAR durch einen Fehler stoppt.

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93 11.1 BASIC Inverter Wird der HYDROVAR in Konfiguration BASIC Inverter verwendet, werden die folgenden Fehler durch

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94 11.2 MASTER Inverter/ SINGLE Inverter Jeder Fehler wird am Display angezeigt und im Fehlerspeicher abgelegt. Die Feh

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95 Problem / Störung Wahrscheinliche Ursache Maßnahme / Behebung UEBERLAST FEHLER 12 Leistungsgrenze des HYDROVAR übe

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96 COMM LOST Die Kommunikation zwischen dem Leistungsteil und der Steuerkarte funktioniert nicht fehlerfrei • Überprüfe

Page 102 - 1110.1 1135.1

97 SETPOINT 1 I<4mA FEHLER 25 Stromsignaleingang für Sollwert ist aktive, aber kein Signal 4-20mA ist verbunden WAR

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98 Beispiele: Drucksteigerung Problem: HYDROVAR schaltet nicht ab Kontrolle Abhilfe • Verbrauch druckseitig vorhanden

Page 104

99 12 Wartung Der HYDROVAR benötigt keine spezielle Wartung. Jedoch sollten fallweise Kühlkörper und Kühlrippen des Mo

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